Eine Aufgabe im Fach Graphic Design 2: Erstellen eines Self Promo Packages. Inhalt des Pakets: Visitenkarte, Lebenslauf und CD mit dem Portfolio. Und das alles schön verpackt in einer selbst gestalteten und entwurfenen "Hülle". Ich hab eine etwa 10x10cm große quadratische Hülle gebastelt, allerdings enthält diese keine CD - da ich ein Online-Portfolio für nützlicher halte. Und außerdem geht's schneller die Homepage im Browser zu öffnen, als die CD zu öffnen. Hier meine finale Arbeit:



Montag, 31. März 2008
Self Promo Package
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Benni
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19:12
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Sonntag, 30. März 2008
Trip-Planungen ***UPDATE***
Die Flüge sind gebucht:
10. Mai von St. Louis nach Denver
2. Juni von Denver nach New York
7. Juni von New York nach Chicago
Damit steht der Rahmen und die Leinwand für unsere After-Semester-Tour. Bis zu unserer Ankunft in Denver wird auch diesem Bild kaum mehr Farbe hinzugefügt werden, wird alles live vor Ort gepinselt, bzw. geplant. Denn man weiß ja: flexibel sein hilft!
Und jetz widme ich mich mal endlich meinen Hausaufgaben, schließlich müssen vor Abflug noch 4 Kurse, bzw. ein Semester zu Ende gebracht werden! ;)
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Benni
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17:24
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Freitag, 28. März 2008
Trip-Planungen
Nachdem Simon und ich über die letzten Monate hin immer mal wieder überlegt haben wie wir den Monat zwischen Uniende und Rückflug gestalten hat unser Trip nun endlich Gestalt angenommen. :) Wir haben uns doch gegen den anfangs geplanten Ostküstentrip entschieden, und werden nun die Westküste und am Ende noch New York und Chicago unsicher machen. Außerdem besuchen wir meine Kousine plus Family in der Nähe von Denver. Wer's nich weiß: meine Kousine Antke wohnt seit ein paar Jahren mit ihrem Mann Peter (Schweizer) und inzwischen zwei Kindern in den USA.
Momentan sieht unsere Reiseroute folgendermaßen aus: mit dem Flieger nach Denver, und dort bleiben wir dann eine Woche bei meiner Kousine. Dann gehts per Mietwagen bis Ende Mai auf Tour: Las Vegas, San Diego, Tijuana (Mexiko), Los Angeles, San Francisco, Salt Lake City und wieder zurück nach Denver. Auf dem Weg liegen neben den Städten auch einige Nationalparks und natürlich das MEER! Zurück in Denver geht's dann Anfang Juni mit dem Flieger nach New York, und nach ein paar Tagen dort weiter nach Chicago. Da verbringen wir dann noch ein paar letzte USA-Tage und am 10. Juni sitzen wir beide in unseren Fliegern nach Deutschland.
Auch wenn man die Tour sicher nicht als billig bezeichnen kann sparen wir uns einiges an Kohle. Bei meiner Kousine können wir umsonst im Gästehaus wohnen, und sie helfen uns günstiger einen Mietwagen zu besorgen. Flüge buchen wir jetzt, da sie noch total billig sind (70 Dollar für Chicago-Denver z. B.). Und der aktuelle Dollar-Euro-Kurs is natürlich für Reisende Europäer ein Segen. :) An die Amis: Euer Geld is nur Spielgeld! *haha* Als letzte Woche aufgrund der Überschwemmung auch unser Klopapier baden ging hab ich mir kurzerhand mit 1-Dollarscheinen den Hintern abgewischt! ...
Natürlich nur Spass! Wenn dann Euro, denn mein Hintern wär mir schon ein paar 10-Euro-Scheine wert. Hier noch ne Karte von unserem bevorstehenden Trip:
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Benni
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15:56
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Dienstag, 25. März 2008
100%ig legal
Nachdem ich ja bei meiner Einreise hier aufgrund meiner Vergesslichkeit (DS-2019-Visa Formular liegt zu Hause in Deutschland) mehr oder weniger illegal (besser: befristet) eingereist bin, hab ich heute ENDLICH mein neues Formular gekriegt. Ich bin jetzt nicht nur völlig legal hier, nee - ich darf auch ohne Probleme wieder ausreisen. Es sei denn natürlich ich vergess den Wisch wieder. ;) Sieht man mal wieder, die Amis sind da doch sehr korrekt. Papier zum Einreisen, und Papier zum Ausreisen - muss ja alles seine Richtigkeit haben. Allerdings werd ich das amerikanische Sicherheitssystem wohl trotzdem nochmal auf die Probe stellen: mein Bart spriest im Moment, und ich seh bis jetzt keinen Notwendigkeit mich bis zu meiner Rückreise in 76 Tagen zu rasieren. :D
Mit meinen Kursen gehts auch voran hier. Während andere MDB06ler sich ja über zu wenig oder zu viel Arbeit beschweren, ist bei mir das Level an Arbeit durchaus erträglich und gut abgestimmt. Einzig Video scheint mir etwas unrealistisch zu sein ... denn im Gegensatz zur FH in Dornbirn stehen hier nur DREI Videokameras zur Verfügung, mit denen etwa 30 Leute bis Ende des Semesters (10. Mai) noch je ZWEI Projekte fertigstellen sollen. Und das letzte Projekt soll ne Dokumentation über ZEHN Minuten werden. ;) Aber der Kurs ist eh nur noch der "Chaos-Kurs", weil die Dozentin hat eh null Plan, was des ganze aber durchaus lustig macht. Ich mach also des beste draus, und lach viel. :D
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Benni
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14:57
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Sonntag, 23. März 2008
Ostergespräche & Sprachkurs
Ostern wird ja in den USA bei wahrem nich so groß geschrieben wie in Europa. Ostern ist hier vielmehr einfach nur ein Grund im Walmart ein extra Süßigkeitenregal aufzumachen oder in der Mensa die Süßigkeitentheke mit "ostertypischem" Essen zu bestücken. Hauptsache halt genug Zucker für die Fetties! Während viele meiner Dornbirner Mitstudenten die Woche VOR oder NACH Ostern frei haben, war und ist hier Unterricht angesagt. Aber ich beschwer mich nicht, hatte ja schließlich vor einer Woche frei.
Bei meinem Osterbrunch heute wurde ich dann wieder mal mit der Vielfalt der amerikanischen Sprache konfrontiert. Neben mir saßen zwei junge Damen, und unterhielten sich über ihre Männerprobleme. Leider kann ich nicht genaueres dazu erzählen. Liegt aber nicht daran, dass ich nichts verstanden habe, sondern dass die Sätze der Hauptwortführerin der beiden eigentlich nur aus "I'm like" bestanden. Im Schnitt war jedes zweite "Wort" "I'm like", teilweise garniert mit einem hier ja sehr beliebten "you know" oder diversen Fäkalspracheausdrücken (zum Beispiel das F-Wort) oder auch in wiederholter Form. Ein Satz lautete etwa so "I'm like, I'm like, I'm like." ... ja, das war's, hört sich komisch an - is aber so. ;) Aber ich mach mir da schon keine Gedanken mehr drüber, spätestens nachdem mich meine Mitstudenten am Dienstag im Kurs aufgeklärt haben, dass es die Amis ja selbst nich so mit Englisch haben. Speziell mit der Grammatik, die können sie ja selber nich richtig. Ich leg hier also langsam sämtlichen Sorgen über meinen Englischkenntnisse ab.
Unitechnisch ist hier grade Chillmodus angesagt. Mit stehen zwar zwei Webseiten, diverse kleinere Grafikprojekte und zwei Videoarbeiten bevor ... aber bloß kan Stress. ;) Momentan kümmere ich mich eher zusammen mit Simon um die Planung unseres Road Trips im letzten Monat USA. Schließlich ist es ja auch in nich mal mehr zwei Monaten soweit. Aktueller Stand: Miami/Floria - South Carolina - New York - Chicago.
FROHE OSTERN.
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Benni
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13:01
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Mittwoch, 19. März 2008
It's gettin' wet in here ...
Nichts ahnend lag ich heute morgen in meinem Bett, als ich plötzlich aufgeregte Stimmen aus dem Nachbarzimmer wahr nahm. "The whole floor is wet", was im Deutschen soviel bedeutet wie "Der ganze Boden ist nass". Aber ich bin ja nun schon ein Weilchen hier, und so saß ich auch ohne Übersetzungsprogramm schnell aufrecht im Bett. Nass bedeutet Wasser, und Wasser im Zimmer ist immer schlecht, wenn man nicht gerade am Vorabend zu viel gebechert hat oder Blumen gießen will.Beim Aufstehen sah ich dann auch schon die riesige Pfütze, die sich über mehr als die Hälfte unseres Zimmer erstreckte. Die einzigen nicht betroffenen Plätze im Raum: die beiden Betten und mein Schreibtisch. *hehe* ;) Keiner wusste, woher die Suppe kommt, aber anscheinend auf jeden Fall aus unserem Badezimmer. Ich tipp ja drauf dass unsre beiden Nachbarn einfach mal ordentlich zu viel geduscht haben, aber is ja auch wurscht.
Fazit der Sauerei:
- (zum Glück) keine größeren Schäden (Computer und so gehören ja eh auf nen Schreibtisch)
- anfangs: drei überflutete Zimmer (wir hatten wirklich etwa 1,5 cm Wasserstand bei uns)
- später: drei sehr saubere Zimmer (nachdem die Putzfrauen unsere Zimmer "getrocknet" haben strahlt der Boden jetzt *haha*)
- 6 unbrauchbare Rollen Klopapier
- einige Kartons, Papier, Verpackungen die jetz im Müll liegen (abba die meisten von Pengfei)
- ein riesiges Loch hinter unserem Waschbeckenspiegel (irgendwie muss man ja hinter die Dusche kucken können)
Nochma Glück gehabt also ... :)
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Benni
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13:26
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Dienstag, 18. März 2008
NY - Von der Skyline zum Bordstein
8 Tage New York City (mit 8.214.426 Einwohnern die größte Stadt der USA) liegen hinter mir, bzw. uns. Hab mich am Sonntag mit Sophie in unserem Hostel getroffen und von da an 8 tolle Tage in NY verbracht, an denen auch viel los war. Der Titel meines Blogeintrags bezieht sich übrigens auf unsere zwei Hostels (haben keins für 8 Tage gekriegt), und deren Lage. Aber dazu mehr im folgenden Eintrag.
HINFLUG
Nach ner weniger spektulären 5 1/2 Stunden Zugfahrt nach Chicago ging's am Flughafen natürlich gleich los. Nachdem ich schön brav eingecheckt hatte (inklusive Sicherheitscheck mit Schuhe aus - volles Programm also) stand ich pünktlich vorm Check-In, um zu check-en, dass der Flug mal locker 2 Stunden später abfliegt. 2 1/2 Stunden später Wartezeit saß ich dann im Flug, und um 0.00 Uhr nachts war ich dann auch endlich im Hostel, wo kurz darauf auch Sophie ankam.
SKYLINE
Montag
Unser erstes Hostel war 95 Street West in Manhattan, an der Nordseite des Central Parks. Von der Lage her absolut geil. Zudem noch direkt am Broadway, den wir auch am Montag etwas langgelaufen sind. Mehr war aber dann auch nich drin, irgendwie steckte uns der 1stündige Jetlag doch zu sehr in den Knochen, so dass wir den halben Tag im Bett verbrachten.
Mahlzeit am Montag: DEUTSCH (Würstchen mit Karfoffelsalat und Bier) Dienstag Dienstags wollten wir dann eigentlich erstmal nur durch den Central Park latschen, was aber dann letztendlich in einer Sightseen-Tour mit Central Park, Rockefeller Center Observation Deck (mit Ausblick auf ganz New York, und man kann sogar ZWEIMAL eine Etage höher!!!), Times Square (Haaaaammeeer!!) und 5th Avenue (Highlights: Disney Store & M&Ms Store) endete. Manhattan an sich is gar nicht sooo groß wie man immer denkt, da is man auch zu Fuß schnell mal auf der andern Seite.
Mahlzeit am Dienstag: ITALIENISCH (Pizza)
Mittwoch
Da der Euro ja im Moment bei 1,58 gegenüber dem Dollar steht, sollte man sich's natürlich in NY nich nehmen lassen mal ordentlich shoppen zu gehn, um den Amis schön den aktuellen Kurs unter die Nase zu reiben. Times Square & 5th Avenue is dafür perfekt geeignet. Von "Standards" wie allerlei Skate- & Surfgeschäften (Element, Billabong, Quicksilver) und H&M bis zu Disney, M&Ms oder NBA-Stores - und natürlich 'n Haufen teurer Nobelschrott. Als sparsamer Deutscher denkt man sich aber trotzdem noch, mehr als 25 Dollar für ein T-Shirt wären zu viel. Also schlägt man bei Shirts für 15 oder 20 Dollar zu, um dann im Hostel zu bemerken, dass man eben ein in Deutschland etwa 40 EURO teures Shirt für 9,50 bzw. 12,60 EURO gekauft hat. I LOVE THE EURO!
Mahlzeit am Mittwoch: FAST FOODISCH (Dunkin Donots & Mc Donalds)
BORDSTEIN
Donnerstag
Am Donnerstag vormittag mussten wir dann leider unser Hostel-Doppelzimmer räumen, und uns auf den Weg zum Brown Crownstone Hostel nach Brooklyn machen. Leider wussten wir nicht genau WO das Hostel war, und waren zudem eher die Streckenverhältnisse von Manhattan gewohnt. Tja ... ABER Brooklyn is flächenmäßig nich umsonst der größte Bezirk New Yorks. Wir also raus aus der U-Bahn, aber dann doch erstma nen Bus genommen, um näher an unser Hostel zu kommen. Trotzdem war noch einiges an Fußmarsch zu bewältigen, genaugenommen von Hausnummer 300 bis 958! ;)
Auf dem Weg dahin haben wir so einige zwielichte Straßen durchquert, was uns erahnen ließ, dass unser Hostel wohl nich in so ner gutbehüteten Gegend liegt wie das davor. Ein Zahlencode-Schloss an der Tür des Hostels bestätigte dann auch unsere Einschätzung. Die Leute dort meinten zwar, des is NICHT gefährlich, aber wenn man nachts von Polizeisirenen, "Yo Nigga, Gangsta, Whaaat"-Gebrüll und Autoalarmanlagen in den Schlaf "gesungen" wird ... naja ... ;) Ganz zu schweigen dass wir aufgrund uns komisch erscheinenden Begründungen kein Doppelzimmer (wie reserviert) gekriegt haben, sondern die letzten 4 Nächste zusammen mit Xenia aus Berlin und einer Kettensäge aus Afrika (die dann am letzten Tag durch einen Opa ersetzt wurde) in einem 4er-Zimmer verbringen durften.
Furchtlos machten wir uns aber doch auf ne kleine Sightseen-Tour, und kamen so zumindest noch dazu die Brooklyn Bridge und Ground Zero anzusehn. Die Amis scheinen übrigens realisiert zu haben, dass die Twin Towers weg sind, sie aber auch auf Postkarten und Hinweisschildern (siehe Fotos) einstürzen zu lassen, sehen sie aber wohl nicht ein.
Mahlzeit am Donnerstag: VEGETARISCH (Nudeln, Gemüse & Fake-Chicken)
FREITAG & SAMSTAG
Die beiden folgenden Tage fielen etwas ruhiger aus. Brooklyn is halt auch nich so der Viertel, wo ma Nachts als Weiße mal einen drauf machen sollte, es sei den man steht auf Molotov-Cocktails und (bleierne) Bohnen. Neben Körperwelten haben wir uns aber mal Chinatown und Little Italy (was so klein is dass man es nicht sieht) angekuckt.
Mahlzeit am Freitag: TIEFKÜHLERISCH (Chicken Mc Nuggets mit Käse Maccaroni & Käsebrötchen - und ja, ich weiß, Tiefkühlien ist kein Land!! Genauso wenig wie Fast Foodien oder Vegetarien!)
Mahlzeit am Samstag: CHINESISCH (Schweinchen Süß-Sauer und Hühnchen mit Brokoli, featuring "Es gibt Reis, Baby")
SONNTAG
Am letzten (kompletten) Tag unseres NY-Aufenthalts stand die Freiheitsstatue auf dem Programm. Mit der Fähre ging's bei Regen nach Liberty Island, und pünktlich zur Ankunft kam dann auch mal kurz die Sonne raus. Die Freiheitsstatue is schon ordentlich, und der Souvenirladen is die pure Comedy-Show. Man stelle sich einfach mal allerlei Alltagsgegenstände vor, und verziere sie mit der Freiheitsstatue, oder man presst sie in die Form (zum Beispiel Lutscher oder Lampen) - fertig is das Souvenir. ;)
Mahlzeit am Sonntag: AMERIKANISCH (Burgeeeer) MONTAG: RÜCKFLUG Schweren Herzens gings Montag vormittag dann per Bus zum Flughafen La Guardia, per Flugzeug nach Chicago, per Zug nach Carbondale und dann zu Fuß zum Wohnheim. Eine Woche New York ist leider zu Ende, eine Woche voller beeindruckendem Staunen, massssig M&Ms (deswegen auch nur eine Mahlzeit pro Tag), und natürlich ganz viel Sophie. :) miss u, Spucki - wir haben's ÜBERLEBT! ;). :*
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Benni
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13:53
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Donnerstag, 6. März 2008
2 months. 2 Monate.
Die Zeit rennt, und nachdem ich jetzt schon seit 2 Monaten in Carbondale bin, und somit die Hälfte des Studiumaufenthalts hinter mich gebracht hab ist's ma wieder Zeit für ein überall beliebtes: FAZIT. :) Hab mich schnell hier eingelebt, und vieles ist für mich schon alltäglich. Essen in der Mensa, die Kurse, und auch das Wetter, dass sich oftmals von seiner besten Seite zeigt: nämlich von HINTEN! ;) Aber man gewöhnt sich an alles, und denk mal nach dem Spring Break stehen mir noch einige warme Tage bevor, spätestens wenn ich nach dem Semester mit Simon die Ostküste unsicher mach.
SPRING BREAK
Das beste zum Anfang. Am Sonntag geht es los. Erst mit dem Zug nach Chicago, und von da aus mit dem Flugzeug nach New York City. In NY stehn dann 8 (sicherlich wunderbare) Tage mit Sophie aufm Plan. Denk mal, ich muss hier nicht groß ausführen, wie sehr ich mich da drauf freue, und das nicht nur weil's New York ist, oder weil ich ne Woche frei hab! ;) Komm dann erst Montag abend wieder zurück nach Carbondale, und da ich keinen Laptop mitnehme, sind in dieser Zeit auch keine Blogeinträge zu erwarten. ;)
und nun zum eigentlichen Fazit ...
WOHNEN & LEBEN
An meine Zelle hab ich mich inzwischen richtig gewöhnt, und eigentlich isses ja auch ganz gemütlich. Ich schlaf gut, das Gebäude ist gleich neben meinem (Haupt-)Unterrichtsgebäude, und auch mein Mitbewohner ist O.K.! Lobeshymnen werd ich trotzdem nicht auf ihn singen, weil ein paar Nachteile hat's schon nen Roommate zu haben. Speziell wenn er aus China kommt, und die Leute in der Heimat aufgrund der Zeitverschiebung vor allem zwischen 20.00 und 0.00 Uhr Nachts Zeit für Telefongespräche haben. Und um die Entfernung irgendwie zu überbrücken, wird gern besonders laut gesprochen. ;) Aber grundsätzlich isser scho o.k., der Peng. *hehe* Und er bleibt Spring Break hier und passt auf unser Zimmer auf! :)
ESSEN
Naja ... is halt USA. ;) Trotzdem ist das Essen in der Mensa zu 80% wirklich gut, und die Salattheke hilft einem oft das schlechte Gewissen zu bereinigen. ;) Die Amis interpretieren halt nahezu jede importierte Speise etwas ... sagen wir ... AMERIKANISCH. Heißt: Nudeln mit viiiiel Öl, Fleisch gern mal dick fritiert, (ekliger) Käse passt zu allem, und in Kuchen gehört die doppelte Portion Zucker! Aber ich komm gut klar, ess sehr viel Salat (brav Mama, oder? ;)), und mach auch nebenbei noch viel Sport. Ihr werdet mich also wieder erkennen wenn ich zurückkommen, und EIN Platz im Flugzeug wird reichen.
SPRACHE
Mit dem Englisch komm ich eh super klar, was man auf dem "Tuna Time"-Video ja auch sicher sehen kann. *höhö* Hier die Top FIVE der "most used words" hier:
1. you know
2. ääh
3. awesome
4. kind of ...
5. twenty one
UNI
Die Kurse die ich gewählt haben sind super. Meine Graphic Design (2 + 3) Kurse und Typography (2) bringen mich wirklich weiter, und ich mach echt viiiiel Zeug dort. Producing for Radio & Television ist nicht ganz so ernst zu nehmen, aber wir ham nen riesen Spass dort, weil die Dozentin einfach nur verpeilt und chaotisch ist. Und es is vermutlich der erste Kurs der Welt, der eine eigene GRUPPE in Facebook hat (ganz frisch), in der wir über die Projekte "diskutieren" sollen. ;) Meine Dozentin hat mich also vorgestern als "Freund" in Facebook geadded. Wer kann dass schon von sich behaupten, im StudiVZ oder so???
GESETZE
Ja, dieses Thema hat meiner Meinung nach einen eigenen Abschnitt verdient. Jede Woche zweifel ich erneut an dem System das die Amis verfolgen. Alkohol ab 21, Autofahren ab 16, Waffen für Alle, Nazi-Videospiele, aber wehe es kuckt einer Pornos!! Speziell auf unserem Flur werden wir öfters daran erinnert KEINEN Alkohol zu trinken, und wenn dann nur in den Zimmern, und dann auch nur wenn alle mindestens 21 sind. "Parties" im Haus sind hier also grundsätzlich ohne Alkohol (dafür meist mit Free Food), was in Europa vermutlich schon viele Leute davon abhalten würde überhaupt HIN zu gehen. ;) Trotzdem sieht man hier jedes Wochenende genug betrunkene Studenten, die sicher nicht alle über 21 sind. Von daher ... was soll's ...
ENDE
Falls bis Sonntag nix aufregendes passiert (wovon ich mal ausgeh, da viele heute oder spätestens morgen schon abhauen) sag ich mal: Tschüss, und bis nach NY! *yeaaaaah* ;)
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Benni
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Tuna Time
HOW TO MAKE A TUNA SANDWICH
A how-to video project for my RT365 class. Went far better than expected. Starring Benjamin Ledig with cameo appearance by Robbie LoVecchio. Written and directed by Dustin Zimmerman. (kleines Beispiel aus meinem Radio & Television Kurs)
Und natürlich wird der einzige Ausländer im Kurs als Darsteller ausgewählt. Der einzige der nicht richtig Englisch kann. Der einzige der ein paar Wörter auf dem Skript noch nie gesehen hat (geschweige denn versteht). Der einzige der blöd genug ist JA zu sagen. ;) War übrigens nicht mein einziger Auftritt, wurde außerdem noch für "How To Make a How To Video" gebucht. ;) Gibt's abba nich auf Youtube.
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Benni
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Sonntag, 2. März 2008
Sport bis zum Umfallen
Dieses Wochenende stand ein Hallenfussballturnier auf dem Plan. Da ich öfter beim (Hallen)Training des SIU-Soccer-Teams bin, hab ich mich auf Anfrage deren Team angeschlossen. Gespielt wurde im Recreation Center, auf nem riesigen Feld, mit 5 Feldspielern und einem Torwart.
Los ging's am Freitag, mit einem 10:3 Sieg gegen die Eurasians, eine allerdings wirklich nicht allzu starke Mannschaft. Der eigentliche Plan war dann am Samstag bei Weiterkommen maximal ein Spiel zu haben, und dann am Sonntag Halbfinale und Finale zu spielen (falls man dass erreicht). Allerdings sin die Organisationen wohl nicht mit besonders viel Verstand bei ihrer Entstehung versehen worden - deshalb wurde kurzerhand beschlossen, das Turnier am Samstag zu beenden. Nach einem 8:1 Sieg im Viertelfinale spielten wir dann im Halbfinale gegen Chicago Fire, ein Team gespickt mit einigen Spielern, die letztes Jahr bei ihrer Finalniederlage mal kurzerhand den Schiedsrichter verprügelt haben. Ein Großteil des damaligen Teams wurde daraufhin von Uni-Turnieren ausgeschlossen, aber anscheinend ham die ne gute Nachwuchsabteilung. ;) War eher Kampf als Spiel, aber da sich die Kollegen zum Glück eher auf Schimpfen, Bodychecks und ziemlich durchsichtige Soloaktionen beschränkt haben ... 3:2 für uns, und das ohne Ersatzspieler. Jedoch zahlten wir dann im eine Stunde später stattfindenden Finale den Preis dafür, und wurde fein mit 13:0 vom Team ARAB auf den zweiten Platz und nach Hause geschickt. Also leider nur 2. Platz hinter einer Mannschaft die mal locker 12 Mann aufbieten konnten.
Mein Körper bedankt sich inzwischen auf seine Weise für diese Tortur, ich fühl mich ungefähr 70 Jahre älter, und SPORT wird die nächsten Tage sicher nicht in meinem Wortschaft auftauchen. 'N Spass war's aber auf jeden Fall. :)
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Benni
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Hier seht ihr ma wo ich bin...
Carbondale, Illinois