Montag, 9. Juni 2008

Das Letzte...

... Mal Blogeintrag! Morgen um (geplant) 16:12 Uhr endet mein USA-Aufenthalt, da sitz ich hoffentlich schon im Flieger, und der Pilot (oder die Pilotin ...) schmeißt die Triebwerke an und bringt den Flieger sicher nach London. Und von da aus gehts dann weiter nach München, wo ich (laut Plan) um 10:10 Uhr wieder deutschen Boden betrete. Aufgrund der Zeitverschiebung is das dann schon der 11. Juni - und über 5 Monate USA sind vorbei.


Aktuell chilln wir etwas in unserm Chicago-Hostel. Chicago is wohl der perekte Platz, um so nen langen Aufenthalt ausklingen zu lassen. Das Zentrum der Stadt mit allen Sehenswürdigkeiten is recht kompakt, die Stadt ansich ist (im Gegensatz zu NY) total entspannt und unhektisch, und dass Wetter is auch gern mal sch... - so dass man gut davon abgehalten wird den ganzen Tag im Freien zu verbringen und so Zeit zum Entspannen hat. Beweise? 3 Tage Chicago: richtig geiler Sonnenschein, total schwüles Wetter mit extremer Luftfeuchtigkeit, Thunderstorm/Gewitter mit kräftig Regen und windig bis kalt. Fast wie daheim...

Highlights in Chicago? Oh ja ... SEARS Tower (seit September vor ein paar Jahren wieder das größte Gebäude der USA), Chicago Blues Festival inkl. B.B. King Live-Auftritt und ein Foto mit Curious George!


Andre Frage: Muss ich jetzt eigentlich schon wieder ein Fazit ziehen? Ich fass mich einfach kurz, und erledige dass ganze in einem Satz: USA war richtig geil, denn mein Auslandssemester war toll und der Trip hammer, aber nach 5 Monaten reichts dann auch mal und ich bin froh wieder zurück in Europa zu sein! PUNKT.

Bilder gibt's auch noch'n paar, und zwar HIER auf Flickr.

Ich sach TSCHÜSS und schließ hiermit (zumindest für diesen Part) den Blog...

Peace, ich bin draussen wie Hillary (foa shoa).


P.S.: SCHAALAALALAAAAA!!! LU LU LU LUKAS PODOLSKI!!! Jaaa, der Poldi macht die Kirsche halt rein, eiskalt! Fertig aus! Und Polen kann schonmal nach Hause fahrn!!!

FAST FOOD USA

1 Monat Roadtrip = 1 Monat viiiel Fast Food. Auf unserem Trip haben wir uns nach ein paar Tagen und langsam eintretender McDonalds-Müdigkeit entschieden, so viel wie möglich zu probieren, was die us-amerikanische Fast Food Industrie so zu bieten hat. Danach wurde abgestimmt und ausgewertet ... hier die Ergebnisse:


1. Giordano's (Pizza)
2. Chipotle (Mexikanisch)
3. Good Times Burger (Hamburger)
4. McDonalds (Hamburger)
4. Subway (Sandwiches)
5. Dunkin Donuts (Donuts)
6. Hooters (Hamburger)
7. Wendy's (Hamburger)
8. Sonic Burger (Hamburger)
9. Burger King (Hamburger)
10. Taco Bell (Mexikanisch)
11. China Town Straßenimbiss (Chinesich)
12. Kentucky Fried Chicken (Hühnchen)
13. Long John Silver (Fisch/Hühnchen)
14. Del Taco (Mexikanisch)

Einige Bilder von den meisten unserer Mahlzeiten findet ihr auf Simon's Flickr-Seite!!!

Mittwoch, 4. Juni 2008

Und natürlich wird auch gefilmt...

ZWEI (eins hier) NEUE VIDEOS (eins hier) AUF YOUTUBE!

Dienstag, 3. Juni 2008

Back in N.Y.

Ha, wer kann dass schon von sich behaupten! ;) Schon zum zweiten Mal in meinem Leben bin ich in New York, der (immerhin) größten Stadt in den USA, und sicher eine DER Städte auf Mutter Erde (wenn nich sogar DIE Stadt!). Und ich muss wieder sagen: toll isses hier!


Seit gestern Mittag hab ich jetz zusammen mit Simon in unserm Hostel in Good Ol' Brooklyn eingecheckt. Ma ein paar Zeilen zum Hostel:
erster Eindruck: Reaktion à la "Oh man, lass uns schnell die Fliege machen und wo anders einchecken"
zweiter Eindruck: "Yeah, nice!" (nachdem wir ein eigenes Zimmer mit Stockbett bekommen haben, wenn auch ohne Fenster)
aktueller Eindruck: "Für den Preis isses ok, aber die Waschbecken hier sin ja wohl wirklich des Letzte! Und die Klima funktioniert ja sogar!!"


Zu New York: bin aktuell genauso begeistert wie beim ersten Mal, vielleicht sogar noch ein bisschen mehr, weil man selbst nach 8 Tagen New York bei nem zweiten Besuch immer noch genug zum anschaun hat, was man vorher noch nich gesehen hat, bzw. auch nich so wahrgenommen hat.


Nachdem wir gestern scho nen kleine Runde gedreht haben, auf der wir unter anderem die Brooklyn Bridge, die Freiheitsstatue (vom weiten) und den Pier gesehen haben (Simon hat ja im Gegensatz zu mir noch keine Ahnung von NY *haha*), ging's dann heute richtig los: ELF Stunden Sightseeing!! Abgehakt unter anderem das Empire State Building (inkl. Ausblick von oben), Central Park, Times Square, Rockefeller Center und 5th Avenue.


Und was ganz außergewöhnliches: Wir waren in einem MUSEUM! *hoho* Jaja. Und zwar im Metropolitan Museum of Arts! Eintritt war freiwillig, vorgeschlagen wurden 10, gezahlt haben wir 10 ... zu zweit. ;) Eigentlich bin ich ja nich so der Freund von Museen, aber einma alle 5 Jahre geht schon. ;) Und hatte was Gutes, ich hab jetz ma die ganzen Werke über die ich im 1. Semester bei Renni Breuss und im 2. bei Foto-Hills Referate gehalten habe GESEHEN! *hehe* Vom Museum kommen übrigens auch die verrückten Bilder hier. Auflösung auf meiner FLICKR-SEITE, womit ich hiermit auch die neuen Bilder ankündige und mich verabschiede... tschüss!

Samstag, 31. Mai 2008

Some people have guns...

San Francisco zurück nach Erie:

- 3 Tage
- 520 & 750 Meilen Strecke
- 18 Stunden Fahren am Stück
- 1x Zelten, 1x im Auto schlafen
- 15 Meilen zu schnell, Glück gehabt: freundlicher Polizist und nur eine "Verbal Warning" (a.k.a. Mündliche Verwarnung a.k.a. keine etwa 200 Dollar Strafe)
- Kentucky Fried Chicken, Long John Silver, McDonalds, Salami und Brot
- neue Bilder & neue Videos auf Youtube!!
Neue Bilder auch bei Simon!

Viel Spass, und in 2 Tagen is NEW YORK!!!

Sonntag, 25. Mai 2008

NOR ☆ CAL

Nachdem wir den südlichsten Punkt unserer Reise verlassen haben sind wir nun nach ein paar Tagen Reise am nördlichsten Punkt angekommen, zumindest wenn man unsre Küstenroute ankuckt. San Francisco heißt die Stadt, und is dann doch relativ bekannt. Kann man zumindest drauf schließen, wenn man die ganzen Touristen hier sieht. ;)

SAN FRANCISCO Das kann man ruhig mal groß und fett schreiben hier ... Schließlich ist es nach aktuellem Stand, und dem Urteil zweier Reisefachkräfte (Simon & Mir) die schönste und coolste Stadt auf unserem Trip (bis jetz), und schlägt sowohl Las Vegas als auch Los Angeles bei weitem. Wir sind grad mal einen Tag hier, und ham schon total viel gesehn, was auch daran liegt dass SF (im Gegensatz zu LA) doch recht kompakt ist, und man vieles zu Fuß, oder zumindest schnell mit den Öffentlichen erreichen will. Es sei denn man will unbedingt mal mit der berühmten "Cable Car"-Bahn von der Start- zur Endstation fahren wie wir zwei Dödel, dann wartet man auch mal etwa 40 Minuten in ner Schlange. :)

Morgen is Memorial Day in den Staaten, da werden wir wohl die Parks, die Golden Gate Bridge und noch ein bisschen die City checken, auf der Suche nach ner anständigen Parade oder so.

Keep it real nach Deutschland, Österreich und sonstwo hin ... peace

Donnerstag, 22. Mai 2008

Neue Videos online!

Viel erlebt die letzten Tage, sind jetzt schon über eine Woche auf Tour. Nach zwei Nächten im Auto haben wir uns dann heute ein sehr günstiges Motel an der Küste gegönnt. Und sind endlich mal dazu gekommen ein paar Videos zu schneiden und hochzuladen. Viel Spass damit ...

http://www.youtube.com/user/cangclan - oder der direkte link:
NEUE VIDEOS!

Ach ja ... und FOTOS gibts natürlich auch wieder! ;)

Dienstag, 20. Mai 2008

Am südlichsten Punkt...

... unserer Tour sind wir wohl schon angekommen. Sind gerade in Los Angeles, und sind heute mit der U-Bahn nach Long Beach runter gefahren. Da San Diego aus unserer Reiseroute rausgeflogen ist, war Long Beach wohl auch der südlichste Punkt, ab jetzt geht es also nur noch aufwärts. ;)


Nun eine kleine Aktualisierung: Am Samstag stand Las Vegas auf dem Plan. Fazit: Das Hostel bekommt von uns wohl 8 von 10 Sternen, zwei Abzug gibt's für falsche Versprechungen (BBQ für 10 statt 5$ - da gab's dann halt Leberwurst! *pah*, All you can make Pancakes, am Ende war's EINER für jeden - und zu guter letzt wurden wir am Morgen unserer Abreise aus der Küche vertrieben, obwohl wir grad gratis Internet hatten). Ausgeglichen wurde das alles durch einen Pool, einen Whirlpool und einem durchaus sauberem Zimmer sowie gutem Preis. Las Vegas an sich ist dann genau das was man erwartet: Glücksspiel & Alkohol ... und so sehen die Leute dort auch aus. Voll mit Alkohol, und vermutlich kein Glück beim Spiel. Genauso wenig Glück hatten sie vorher bei der Klamottenwahl, aber lag wohl daran, dass da auch schon der Alkohol mit entschieden hat.

Sonntag haben wir deshalb früh die Flucht ergriffen und haben nach einem ausgiebigem Meilen- bzw. Kilometerlunch (etwa 350 Meilen zu zweit, ganz aufgegessen - natürlich heiß das ganze, seeehr heißt -> Death Valley) auf einem Zeltplatz vor Los Angeles Halt gemacht. Der Zeltplatz bekommt Pluspunkte für Preis (15$) sowie unser selbst gemachtes Frühstück (Rührei), kriegt aber Abzüge für eklige Klos (ohne Türen), keine Duschen und Insekten mit Flügeln. ;)


Und seit etwa 12 Stunden sind wir nun in Los Angeles. Ich lieg in unsrem 6-Bett-Hostel-Zimmer, in dem aber uns beiden und nem andern Typ keiner wohnt - durchaus angenehm also. Weniger angenehm: keine Klima. Aaaaber ... man will sich ja nich beschweren. :) Heut haben wir schon etwas Los Angeles angeschaut, und sind zur Erkenntnis gekommen, dass uns wohl einer Nacht hier reicht. Deswegen brechen wir morgen gegen nachmittag/abends wohl wieder auf, verlassen die Stadt und genießen wieder die Natur. Was in diesem Fall heißt: STRAND & MEER & SONNE, und es wird wohl gecampt.

Bis dahin ... tschüss.

P.S.: Immer wieder zu empfehlen:
MEINE FOTOS
SIMONS FOTOS

Samstag, 17. Mai 2008

Update

Aktuell sitz ich grad in nem Motel in Flagstaff, Arizona ... in wenigen Minuten gehts los Richtung Las Vegas. Die letzten drei Tage waren hammer, vor allem landschaftlich haben wir einiges gesehn, wie zum Beispiel den GRAND CANYON. Muss man mal gesehn haben ... ;) Gerade ist nicht allzu viel Zeit für nen ausführlichen Eintrag, aber in nächster Zeit klappt's sicher mal. :)

Hier ein Link zu Simon's Flickr, da sind schon einige unsrer Fotos online:
BENNI UND SIMON TOUREN DURCH DIE USA!

Dienstag, 13. Mai 2008

Erie, Colorado - Ready for Trippin'

Ohne größere Probleme (ausser dass unser Bus kaputt gegangen ist, und wir fast 2 Stunden vor nem McDonalds auf nen Ersatz warten mussten) bin ich am Samstag von Carbondale über St. Louis nach Denver gereist. Am Flughafen wurde ich dann schon von Simon und Piitsch (Mann meiner Kousine) & Zora (Kind) empfangen. Die waren zufällig ohne sich zu kennen nebeneinander gesessen.


Haben hier erstmal ein paar Tage gechillt, aber auch durchaus was gearbeitet, was man auch auf dem Bild oben oder in unserm ersten CANGtv-Beitrag auf Youtube betrachten kann. Hier ausnahmsweise der Film, ansonsten post ich abundzu mal die Links:



Jetz sitz ich hier gerade in unserm Gästehaus, mit Holzofen und nem riesigen Flatscreen. Bis morgen früh bleiben wir noch bei meiner Kousine & Family in Erie, Colorado - dann gehts aber schon los auf unseren Roadtrip. Unseren schwarzen Ford Focus (Mietwagen) haben wir gerade abgeholt. Unser erster Tripabschnitt geht nach Las Vegas, haben aber mehrere Stops eingeplant bis dahin, da viele National Parks auf dem Weg liegen (u.a. auch der Grand Canyon). Schlafmöglichkeiten habn wir einige, die da wären: Auto, Zelt, Motels, Hostels, usw. - wird sich also schon immer was finden wo wir die Nacht verbringen können. Heute wird dann noch gepackt, und morgen gehts dann endlich los! SPANNUUUUNNGG!!

Die nächsten Wochen wird's sicher knapp mit regelmäßigen Reiseberichten, da in der Wüste nich mit WLAN zu rechnen ist. ;) Trotzdem sag ich mal bis bald!

Freitag, 9. Mai 2008

Countdown: -14 Stunden

Mein letzter Blogeintrag direkt aus meinem (schon etwas leerem) Zimmer in Carbondale. In 14 Stunden verlass ich Carbondale, um 6.15 morgens geht mein Shuttle nach St. Louis, von wo ich dann um 2.09 PM nach Denver fliegen werde. Jetz fragen sich vermutlich manche: "Wieso fährt der Depp denn dann schon so früh, wenn er erst um Zwei fliegt!?" ... jaaa, da kann ich nix für, ein späteres Shuttle gibt es leider nicht. Aber zumindest is damit sichergestellt, dass ich pünktlich komme. ;)


Die Woche war nochmal einiges los. Videopräsentation am Montag (mit Free Pizza, die über die die Dauer der Präsentation (3 Stunden) und die Qualität mancher Dokus hinweggetröstet hat), kurze Präsentation in Graphic Design 2 am Dienstag, und nebenbei haben Evan und ich unsern japanischen Freunden Saori, Ryo und Ko die Haare frisiert, bzw. gefärbt. Zu bewundern sind die Ergebnisse auf Flickr.

Gestern abend war dann nochma STIX angesagt, eine unsrer Stamm-Bars hier. War der krönende Abschluss eines echt tollen Auslandssemesters. Mein Blog ist aber deshalb noch nicht am Ende, da ja noch einen Monat touren ansteht. Simon und ich werden euch dann schon irgendwie aufm Laufen halt, vielleicht sogar mit einigen Specials! ;)

Montag, 5. Mai 2008

PISSED OFF

Montag, Beginn der "Finals Week" an der SIUC. In der letzten Woche stehen allerlei Tests und Abgaben an, und die Stimmung bei den Studenten/innen schwankt so zwischen Feierlaune und Stress. Bei ist's definitiv nicht des zweite, denn bis auf eine Videopräsentation in 50 Minuten und einer einzureichenden Arbeit morgen ist die Finals Week für mich eher ne "Free Week", wie eigentlich schon die letzte Woche. ;)

Nach einem 11stündigen Edit-Marathon letzten Dienstag hab ich mit Pete zusammen auch endlich unsre Doku für Producing for Television fertiggestellt. Unsre Doku trägt den flüssigen Titel "Pissed off" und beschäftigt sich grob gesagt mit dem Ärger und den Ängsten der Studenten hier am Campus. Das Ergebnis seht ihr nun hier, absolute Premiere, von USA nach Europa noch BEVOR es unsre Dozentin zu sehen bekommt. tadaaaaaaaa...



Ansonsten bereit ich mich natürlich auf den Trip vor, indem ich nix tue (ausser ein bisschen Sport) und Reserven tanke. ;)

Samstag, 26. April 2008

Ist mir neu...

Countdown: -14 Tage

Beim Betrachten des Datums fiel mir heute auf, dass ich nur noch ZWEI Wochen hier in Carbondale bin. Nicht mal ganz, denn um diese Zeit sitz ich in 2 Wochen schon im Flieger nach Denver. Eigentlich dacht ich, die Zeit hier wird die letzten Wochen etwas langsamer vorbeigehn, da sich meine Kurse auch dem Ende zuneigen, und ich deswegen kaum mehr in der Uni bin. Aber das Gegenteil ist der Fall, die Zeit rennt.

Meinen Geburtstag hab ich hier ziemlich entspannt verbracht. Um 0.00 wurd ich von den andern hier überrascht und beschenkt, und am 22. ham wir dann abends noch ein paar Bierchen zusammen getrunken. An dieser Stelle nochma Danke an meine Family für das Paket! Mein Geschenk von den Leuten hier konntet ihr ja schon im letzten Post betrachten. Ein 1A-Don-Tacco-Outfit! :D Jetz kann ich mich also 25 nennen, was aber hier in den USA durchaus ein Vorteil ist, denn so wird das Auto mieten günstiger für uns. Nach 9 Jahren (hier darf man ja ab 16 fahren) Autofahren trauen die Amis einem also durchaus zu ein Auto fahren zu können. Und wer jemals bei nem US-Amerikaner im Auto saß, versteht auch wieso die Zeit dafür sooo lange ist. ;)

Mit der Uni is wie gesagt schon fast Ende. Zwei Fächer hab ich schon abgeschlossen, in Graphic Design 2 ist nur noch ein Projekt abzugeben, und in Video haben wir diese Woche unser Material für unsre Doku mit dem Titel "What pisses you off?" gedreht. Da steht uns also noch am meisten Arbeit bevor mit schneiden und so. Hier müssen wir übrigens das Programm Avid benutzen, da es wohl mit Final Cut am häufigsten benutzt wird. Super für mich, ich kenn mich ja schon in Final Cut nur dürftig aus, und jetz muss ich mir noch'n weiteres Videoschnittprogramm geben. :P

Und sonst machen wir hier noch so oft es geht Party, weil die meisten Leute hier werd ich ja vermutlich nie wieder sehn. Irgendwie auch etwas traurig. Grad hier auf dem International Floor im Wohnheim werden in 2 Wochen einige Freundschaften, die sich jetz über ein oder zwei Semester gebildet haben auseinander gehn (zumindest was die Entfernung angeht). Aber in diesem Blog wird kein Trübsal geblasen, oder auch: HIER WIRD NICH GEHEULT! ;)

Ein weiteres Fazit nach nun fast 4 Monaten die ich mit Pengfei in einem Zimmer verbracht hab: so nen Roommate zu haben is ne ganz interessante Erfahrung, und es war auch nicht schlimm oder so - aber nochmal muss ich's trotzdem nich haben. ;) So'n Mitbewohner verstärkt halt nich gerade die eigene Privatsphäre, eher aber das Verlangen nach solcher. Also werd ich auf jeden Fall froh sein, wieder ALLEINE in nem zimmer zu wohnen - auch wenn das erst in Deutschland wieder der Fall sein wird. Den letzten Monat in den USA wird ja Simon quasi mein "Roommate". Aber der telefoniert wenigstens nich ständig in Landessprache mit seinen Leuten in China ... nehm ich ma an ... ;)

Dienstag, 22. April 2008

Danke...

... für die vielen Geburtstagswünsche per Mail, StudiVZ, Facebook, usw.! DANKE, dass ihr mich nicht vergessen habt! *hehe* Hier in den USA hab ich meinen Geburtstag noch gar nicht richtig gefeiert, demnächst geht's aber los. 7 Stunden Zeitverschiebung machen 31 Stunden Geburtstag, da könnt ich mich allerdings dran gewöhnen. Hier noch ein Bild mit meiner neuen "Streetwear", Geschenk von Yuri & Stefy:

Sonntag, 20. April 2008

SPAM

Wer kennt es nicht ... ein Postfach voller Spam-Mails. Gerade der Mail-Server der FH in Dornbirn is anscheinend löchrig wie Schweizer Käse, pro Tag sind schon mal gut und gerne 50 - 100 Spam-Mails drin. Seit einer Woche mach ich mir also nen Spass draus, und kopier mir die besten "Spam-Betreffe" aus den Mails. Wenn man es sich so durchliest, versteht man dann auch, wieso sowas als Müll bezeichnet wird. Hier die Best Of der vergangenen Tage:

BEST OF SPAM:

"Energy fur ihren Schwanz, kaufen und 85% sparen"

"Hello my favorite Armani shoes"

"Hi Gucci"

"400 Euro - willcommensbonus!"

"Don't let it get smaller with age"

"Blaues Wunder - dann klappts auch mit der Nachbarin"

"Bend her over like Beckham"

"Man Lebt nur einmal - probiers aus!"

"RedBull fur Ihr bestes Stuck"

"Your bazooka is set to rock"

"Vier Doosen umsonst"

Samstag, 19. April 2008

Wenn die Cops Asien zum Beben bringen, oder auch Benni und die schwachen Männer.

Da geht ma mal ein paar Tage feiern, weil sich des Semester doch dem Ende zuwendet, und schon steigt die Anzahl des zu erzählenden Schwanks aus meinem Leben hier ... Sachen gibts ... :) Hier eine kleine Episode aus dem Leben des Benni L. in C., Kontinent US&A:

Am Donnerstag machte sich Klein Benni mit seiner Crew auf den Weg. Vor ihnen stand eine lange Reise durch die Gewässer von Carbondale - im folgenden auch gerne als Pitcher, Gläser oder Dosen bezeichnet. Da die Frauen zu Hause den Abwasch zu erledigen hatten, wurde es unerwartet ein Männerabend. Und man weiß ja: Männer lassen's krachen! Damn, und es hat gekracht! Aber nich bei uns, sondern eher "aussenrum", und zwar wurde der Krach representiert, durch ein: ERDBEBEN! Also ne weitere Naturkatastrophe zum Abhaken! YESSS! Leider hab ich nur das Nachbeben mitgekriegt, weil da lag ich schon im Bett. Das Hauptbeben is uns irgendwie entgangen ... lag vielleicht dran das der Boden eh irgendwie gewackelt hat den ganzen Abend. Kam mir zumindest so vor ... komisch ... abba bei den gefährlichen Pitchern und Gläsern in denen wir schwimmen (folgend mit "trinken" bezeichnet) - weiß man ja nie.

Freitag gab's dann die volle Portion ASIAN FASHION! Da die Wikinger-Crew auf meinem Schiff hier ja durchaus international aufgestellt ist, und die kleinen Gelben aus dem Osten (Spass) eh in der Überzahl sind, kannten wir einige die da mitgelaufen sind, und ham's uns deswegen ma gegeben. Zudem war die Modelaufstellung eh nich ausschließlich asiatisch. War aber ne coole Show, ma ganz von der besch... Audioleistung und der Moderation abgesehn. Und irgendwie kommt man sich dann doch wie so'n Japan-Fanatiker (a.k.a. NERD) vor, weil der Großteil der Zuschauer einfach NERDs waren. Kurze Erklärung: Hier in den USA gibt es einen gewissen Japan-Fanatismus bei manchen Leuten. Ich sag's ma so: sin meistens Männer, die halt total auf Japanerinnen stehn und unbedingt ne eigene zum spielen haben wollen - ungefähr so unbedingt wie früher jeder Bub so ne coole Super Soaker Wasserspritzpistole haben wollte. Den Rest der Geschichte kann sich jeder Leser dieses Blogbeitrags selber bunt ausmalen oder auf Youporn visualisieren lassen. ;)

Danach ging's mal wieder ins Stix, in dem ich seit neuestem übrigens öfter ma Angestellte des Staates treffe, denen man in Deutschland gerne den Namen einer männlichen Kuh gibt. (Lösung der Quizfrage bitte an benni@ben-jamin.de - die ersten 41 erhalten eine Antwort) Ziel der Bullen ist es: find die Jungs und Mädels mit den alkoholischen Getränken in der rot gestempelten Hand (a.k.a. unter 21), versichere dich dass der Türsteher nich aus versehen in den falschen Farbtopf gegriffen hat, indem du dir den Ausweis zeigen lässt ... und im positiven Falle (für die rot gestempelten eher negativ): raus mit ihnen und erstma mit nem Gummihandschuh "unter"suchen ... *harrrr* Bei den U21-Leuten mit denen ich hier unterwegs bin löst sowas natürlich öfters Panikattacken aus, und schneller als man sieht hat man plötzlich ein zweites Bier in der Hand. Aber was soll's ... PROST!

Mittwoch, 16. April 2008

Ein Semester Arbeit.

Sonntag, 13. April 2008

Es läuft...

Ein Wochenende mit etwas weniger Bier (etwa 8 am Freitag und 2 am Samstag), dafür mit umso mehr getaner Arbeit.

GRAPHIC DESIGN 3


Eigene Portfolio-Seite im Fach Graphic Design 3 bei Dan Owen. (Momentan funktioniert die Seite leider nicht im Safari, jedoch in Opera, Mozilla, Firefox, etc.)

TYPOGRAPHY 2


Homepage für die eigene Werbeagentur im Fach Typography 2 bei Dan Owen. Intergriert in das komplette CI für die eigene Agentur (Logo, Briefpapier, Umschlag, Geschäftsbericht).

GRAPHIC DESIGN 2


Plakat für die Ausstellung der Abschlussarbeiten im Fach Art & Design. 49 Studenten stellen hier die Arbeiten ihrer Senior Thesis aus. Das Plakat ist eine Gruppenarbeit, und aus den eingegangenen Arbeiten wird nun eines ausgewählt. Fach: Graphic Design 2 bei Kay M. Zivkovich.

Mittwoch, 9. April 2008

Countdown: -31 Tage

Mannmannmann ... die Zeit rennt! Heut fiel mir dann doch mal auf, dass mein AuslandsSEMESTER in einem Monat vorbei ist. Am Samstag, den 10. Mai ist hier Schicht im Schacht und ich verlasse Carbondale wieder, also in genau 31 Tagen. Wenn ich dran denke ist aber nur ein kleines bisschen Wehmut dabei, war zwar ne schöne Zeit - aber es gibt einfach zu viele Dinge nach SIUC auf die ich mich freuen kann. Angefangen bei unserem Trip, bis hin zur Rückkkehr nach Deutschland (ja, ihr habt mir schon manchmal gefehlt!) bzw. nach Österreich (ihr natürlich auch! ;)). Speziell nach Österreich natürlich. (happy) Dennoch genieße ich die letzten Wochen hier...

Im Gegensatz zu Dornbirn ist hier auch einen Monat vor Semesterende noch keinerlei Abgabenstress zu spüren. Gut, jetz sagt jeder: "aaah was, aber die letzten zwei Wochen dann!!" ... sag ich einfach: "nöö!". :P Der Unterricht is hier recht gut aufgebaut, und so bin ich ohne großen zusätzlichen Zeitaufwand in allen Fächern kurz davor meine Abgaben fertig zu haben.

Dennoch hab ich zumindest eine "ey, ich hatte voll viel Arbeit"-Geschichte zu erzählen. Ziel im Kurs Graphic Design 3 ist es, ne anständige Webseite zu gestalten/programmieren - mit CSS, HTML, (Flash und Javascript). Ich hab mich entschieden meine Portfolio-Seite neu zu machen, und steck deswegen natürlich etwas mehr Arbeit rein. Als ich dann aber vor zwei Tagen ZWÖLF Stunden am Stück programmiert und rumgebastelt hab (Unterbrechungen nur für Pipi, Abendessen und ein Bier) - und zwar von Mittags bis tief in die Nacht ... kam ich mir dann doch vor wie so'n Computerfreak. Ja, ich mag meinen Mac, ich geb's zu ... abba das geht zu weit! Deswegen geh ich jetz erstmal ein Bier trinken ... PROST!

Sonntag, 6. April 2008

Kinder, auf in den Zoo!

Samstag war Zoo-Tag. Mit einer 6köpfigen japanisch-amerikanisch-spanisch-deutschen Reisegruppe machten wir uns in EINEM (ja, es gibt hier ganz normale Autos wo DREI Leute vorne sitzen dürfen) Auto auf nach St. Louis. Der Zoo in St. Louis gilt als einer der schönsten in den USA, und dieser Eindruck hat sich dann auch bestätigt. Schon allein weil es keinen Eintritt kostet ist mir der Zoo auf Anhieb sympathisch gewesen. ;) Hier ein kleiner Video mit ein paar Eindrücken:



Ansonsten hab ich dieses Wochenende folgendes gelernt:
- Schimpansen heißen im Englischen "chimpanzee", was wohl ma sowohl von der Schreibweise als auch von der Aussprache eine der coolsten Namen für'n Tier is
- Fahrsicherheit wird in den Vereinigten Staaten nicht besonders groß geschrieben
- 20x20 cm sind genug Platz für ein Schlangenterarium
- Affen und Pinguine sind einfach die Coolsten
- es gibt Japaner die sind nach EINEM Schluck Long Island Ice Tea ernsthaft betrunken

Fotos vom Zoo-Besuch gibts wie immer unter Flickr!

Montag, 31. März 2008

Self Promo Package

Eine Aufgabe im Fach Graphic Design 2: Erstellen eines Self Promo Packages. Inhalt des Pakets: Visitenkarte, Lebenslauf und CD mit dem Portfolio. Und das alles schön verpackt in einer selbst gestalteten und entwurfenen "Hülle". Ich hab eine etwa 10x10cm große quadratische Hülle gebastelt, allerdings enthält diese keine CD - da ich ein Online-Portfolio für nützlicher halte. Und außerdem geht's schneller die Homepage im Browser zu öffnen, als die CD zu öffnen. Hier meine finale Arbeit:




Sonntag, 30. März 2008

Trip-Planungen ***UPDATE***

Die Flüge sind gebucht:
10. Mai von St. Louis nach Denver
2. Juni von Denver nach New York
7. Juni von New York nach Chicago

Damit steht der Rahmen und die Leinwand für unsere After-Semester-Tour. Bis zu unserer Ankunft in Denver wird auch diesem Bild kaum mehr Farbe hinzugefügt werden, wird alles live vor Ort gepinselt, bzw. geplant. Denn man weiß ja: flexibel sein hilft!

Und jetz widme ich mich mal endlich meinen Hausaufgaben, schließlich müssen vor Abflug noch 4 Kurse, bzw. ein Semester zu Ende gebracht werden! ;)

Freitag, 28. März 2008

Trip-Planungen

Nachdem Simon und ich über die letzten Monate hin immer mal wieder überlegt haben wie wir den Monat zwischen Uniende und Rückflug gestalten hat unser Trip nun endlich Gestalt angenommen. :) Wir haben uns doch gegen den anfangs geplanten Ostküstentrip entschieden, und werden nun die Westküste und am Ende noch New York und Chicago unsicher machen. Außerdem besuchen wir meine Kousine plus Family in der Nähe von Denver. Wer's nich weiß: meine Kousine Antke wohnt seit ein paar Jahren mit ihrem Mann Peter (Schweizer) und inzwischen zwei Kindern in den USA.

Momentan sieht unsere Reiseroute folgendermaßen aus: mit dem Flieger nach Denver, und dort bleiben wir dann eine Woche bei meiner Kousine. Dann gehts per Mietwagen bis Ende Mai auf Tour: Las Vegas, San Diego, Tijuana (Mexiko), Los Angeles, San Francisco, Salt Lake City und wieder zurück nach Denver. Auf dem Weg liegen neben den Städten auch einige Nationalparks und natürlich das MEER! Zurück in Denver geht's dann Anfang Juni mit dem Flieger nach New York, und nach ein paar Tagen dort weiter nach Chicago. Da verbringen wir dann noch ein paar letzte USA-Tage und am 10. Juni sitzen wir beide in unseren Fliegern nach Deutschland.

Auch wenn man die Tour sicher nicht als billig bezeichnen kann sparen wir uns einiges an Kohle. Bei meiner Kousine können wir umsonst im Gästehaus wohnen, und sie helfen uns günstiger einen Mietwagen zu besorgen. Flüge buchen wir jetzt, da sie noch total billig sind (70 Dollar für Chicago-Denver z. B.). Und der aktuelle Dollar-Euro-Kurs is natürlich für Reisende Europäer ein Segen. :) An die Amis: Euer Geld is nur Spielgeld! *haha* Als letzte Woche aufgrund der Überschwemmung auch unser Klopapier baden ging hab ich mir kurzerhand mit 1-Dollarscheinen den Hintern abgewischt! ...
Natürlich nur Spass! Wenn dann Euro, denn mein Hintern wär mir schon ein paar 10-Euro-Scheine wert. Hier noch ne Karte von unserem bevorstehenden Trip:

Dienstag, 25. März 2008

100%ig legal

Nachdem ich ja bei meiner Einreise hier aufgrund meiner Vergesslichkeit (DS-2019-Visa Formular liegt zu Hause in Deutschland) mehr oder weniger illegal (besser: befristet) eingereist bin, hab ich heute ENDLICH mein neues Formular gekriegt. Ich bin jetzt nicht nur völlig legal hier, nee - ich darf auch ohne Probleme wieder ausreisen. Es sei denn natürlich ich vergess den Wisch wieder. ;) Sieht man mal wieder, die Amis sind da doch sehr korrekt. Papier zum Einreisen, und Papier zum Ausreisen - muss ja alles seine Richtigkeit haben. Allerdings werd ich das amerikanische Sicherheitssystem wohl trotzdem nochmal auf die Probe stellen: mein Bart spriest im Moment, und ich seh bis jetzt keinen Notwendigkeit mich bis zu meiner Rückreise in 76 Tagen zu rasieren. :D

Mit meinen Kursen gehts auch voran hier. Während andere MDB06ler sich ja über zu wenig oder zu viel Arbeit beschweren, ist bei mir das Level an Arbeit durchaus erträglich und gut abgestimmt. Einzig Video scheint mir etwas unrealistisch zu sein ... denn im Gegensatz zur FH in Dornbirn stehen hier nur DREI Videokameras zur Verfügung, mit denen etwa 30 Leute bis Ende des Semesters (10. Mai) noch je ZWEI Projekte fertigstellen sollen. Und das letzte Projekt soll ne Dokumentation über ZEHN Minuten werden. ;) Aber der Kurs ist eh nur noch der "Chaos-Kurs", weil die Dozentin hat eh null Plan, was des ganze aber durchaus lustig macht. Ich mach also des beste draus, und lach viel. :D

Sonntag, 23. März 2008

Ostergespräche & Sprachkurs

Ostern wird ja in den USA bei wahrem nich so groß geschrieben wie in Europa. Ostern ist hier vielmehr einfach nur ein Grund im Walmart ein extra Süßigkeitenregal aufzumachen oder in der Mensa die Süßigkeitentheke mit "ostertypischem" Essen zu bestücken. Hauptsache halt genug Zucker für die Fetties! Während viele meiner Dornbirner Mitstudenten die Woche VOR oder NACH Ostern frei haben, war und ist hier Unterricht angesagt. Aber ich beschwer mich nicht, hatte ja schließlich vor einer Woche frei.

Bei meinem Osterbrunch heute wurde ich dann wieder mal mit der Vielfalt der amerikanischen Sprache konfrontiert. Neben mir saßen zwei junge Damen, und unterhielten sich über ihre Männerprobleme. Leider kann ich nicht genaueres dazu erzählen. Liegt aber nicht daran, dass ich nichts verstanden habe, sondern dass die Sätze der Hauptwortführerin der beiden eigentlich nur aus "I'm like" bestanden. Im Schnitt war jedes zweite "Wort" "I'm like", teilweise garniert mit einem hier ja sehr beliebten "you know" oder diversen Fäkalspracheausdrücken (zum Beispiel das F-Wort) oder auch in wiederholter Form. Ein Satz lautete etwa so "I'm like, I'm like, I'm like." ... ja, das war's, hört sich komisch an - is aber so. ;) Aber ich mach mir da schon keine Gedanken mehr drüber, spätestens nachdem mich meine Mitstudenten am Dienstag im Kurs aufgeklärt haben, dass es die Amis ja selbst nich so mit Englisch haben. Speziell mit der Grammatik, die können sie ja selber nich richtig. Ich leg hier also langsam sämtlichen Sorgen über meinen Englischkenntnisse ab.

Unitechnisch ist hier grade Chillmodus angesagt. Mit stehen zwar zwei Webseiten, diverse kleinere Grafikprojekte und zwei Videoarbeiten bevor ... aber bloß kan Stress. ;) Momentan kümmere ich mich eher zusammen mit Simon um die Planung unseres Road Trips im letzten Monat USA. Schließlich ist es ja auch in nich mal mehr zwei Monaten soweit. Aktueller Stand: Miami/Floria - South Carolina - New York - Chicago.

FROHE OSTERN.

Mittwoch, 19. März 2008

It's gettin' wet in here ...

Nichts ahnend lag ich heute morgen in meinem Bett, als ich plötzlich aufgeregte Stimmen aus dem Nachbarzimmer wahr nahm. "The whole floor is wet", was im Deutschen soviel bedeutet wie "Der ganze Boden ist nass". Aber ich bin ja nun schon ein Weilchen hier, und so saß ich auch ohne Übersetzungsprogramm schnell aufrecht im Bett. Nass bedeutet Wasser, und Wasser im Zimmer ist immer schlecht, wenn man nicht gerade am Vorabend zu viel gebechert hat oder Blumen gießen will.

Beim Aufstehen sah ich dann auch schon die riesige Pfütze, die sich über mehr als die Hälfte unseres Zimmer erstreckte. Die einzigen nicht betroffenen Plätze im Raum: die beiden Betten und mein Schreibtisch. *hehe* ;) Keiner wusste, woher die Suppe kommt, aber anscheinend auf jeden Fall aus unserem Badezimmer. Ich tipp ja drauf dass unsre beiden Nachbarn einfach mal ordentlich zu viel geduscht haben, aber is ja auch wurscht.

Fazit der Sauerei:
- (zum Glück) keine größeren Schäden (Computer und so gehören ja eh auf nen Schreibtisch)
- anfangs: drei überflutete Zimmer (wir hatten wirklich etwa 1,5 cm Wasserstand bei uns)
- später: drei sehr saubere Zimmer (nachdem die Putzfrauen unsere Zimmer "getrocknet" haben strahlt der Boden jetzt *haha*)
- 6 unbrauchbare Rollen Klopapier
- einige Kartons, Papier, Verpackungen die jetz im Müll liegen (abba die meisten von Pengfei)
- ein riesiges Loch hinter unserem Waschbeckenspiegel (irgendwie muss man ja hinter die Dusche kucken können)

Nochma Glück gehabt also ... :)

Dienstag, 18. März 2008

NY - Von der Skyline zum Bordstein

8 Tage New York City (mit 8.214.426 Einwohnern die größte Stadt der USA) liegen hinter mir, bzw. uns. Hab mich am Sonntag mit Sophie in unserem Hostel getroffen und von da an 8 tolle Tage in NY verbracht, an denen auch viel los war. Der Titel meines Blogeintrags bezieht sich übrigens auf unsere zwei Hostels (haben keins für 8 Tage gekriegt), und deren Lage. Aber dazu mehr im folgenden Eintrag.



HINFLUG
Nach ner weniger spektulären 5 1/2 Stunden Zugfahrt nach Chicago ging's am Flughafen natürlich gleich los. Nachdem ich schön brav eingecheckt hatte (inklusive Sicherheitscheck mit Schuhe aus - volles Programm also) stand ich pünktlich vorm Check-In, um zu check-en, dass der Flug mal locker 2 Stunden später abfliegt. 2 1/2 Stunden später Wartezeit saß ich dann im Flug, und um 0.00 Uhr nachts war ich dann auch endlich im Hostel, wo kurz darauf auch Sophie ankam.

SKYLINE



Montag
Unser erstes Hostel war 95 Street West in Manhattan, an der Nordseite des Central Parks. Von der Lage her absolut geil. Zudem noch direkt am Broadway, den wir auch am Montag etwas langgelaufen sind. Mehr war aber dann auch nich drin, irgendwie steckte uns der 1stündige Jetlag doch zu sehr in den Knochen, so dass wir den halben Tag im Bett verbrachten.
Mahlzeit am Montag: DEUTSCH (Würstchen mit Karfoffelsalat und Bier)

Dienstag Dienstags wollten wir dann eigentlich erstmal nur durch den Central Park latschen, was aber dann letztendlich in einer Sightseen-Tour mit Central Park, Rockefeller Center Observation Deck (mit Ausblick auf ganz New York, und man kann sogar ZWEIMAL eine Etage höher!!!), Times Square (Haaaaammeeer!!) und 5th Avenue (Highlights: Disney Store & M&Ms Store) endete. Manhattan an sich is gar nicht sooo groß wie man immer denkt, da is man auch zu Fuß schnell mal auf der andern Seite.
Mahlzeit am Dienstag: ITALIENISCH (Pizza)



Mittwoch
Da der Euro ja im Moment bei 1,58 gegenüber dem Dollar steht, sollte man sich's natürlich in NY nich nehmen lassen mal ordentlich shoppen zu gehn, um den Amis schön den aktuellen Kurs unter die Nase zu reiben. Times Square & 5th Avenue is dafür perfekt geeignet. Von "Standards" wie allerlei Skate- & Surfgeschäften (Element, Billabong, Quicksilver) und H&M bis zu Disney, M&Ms oder NBA-Stores - und natürlich 'n Haufen teurer Nobelschrott. Als sparsamer Deutscher denkt man sich aber trotzdem noch, mehr als 25 Dollar für ein T-Shirt wären zu viel. Also schlägt man bei Shirts für 15 oder 20 Dollar zu, um dann im Hostel zu bemerken, dass man eben ein in Deutschland etwa 40 EURO teures Shirt für 9,50 bzw. 12,60 EURO gekauft hat. I LOVE THE EURO!
Mahlzeit am Mittwoch: FAST FOODISCH (Dunkin Donots & Mc Donalds)

BORDSTEIN



Donnerstag
Am Donnerstag vormittag mussten wir dann leider unser Hostel-Doppelzimmer räumen, und uns auf den Weg zum Brown Crownstone Hostel nach Brooklyn machen. Leider wussten wir nicht genau WO das Hostel war, und waren zudem eher die Streckenverhältnisse von Manhattan gewohnt. Tja ... ABER Brooklyn is flächenmäßig nich umsonst der größte Bezirk New Yorks. Wir also raus aus der U-Bahn, aber dann doch erstma nen Bus genommen, um näher an unser Hostel zu kommen. Trotzdem war noch einiges an Fußmarsch zu bewältigen, genaugenommen von Hausnummer 300 bis 958! ;)

Auf dem Weg dahin haben wir so einige zwielichte Straßen durchquert, was uns erahnen ließ, dass unser Hostel wohl nich in so ner gutbehüteten Gegend liegt wie das davor. Ein Zahlencode-Schloss an der Tür des Hostels bestätigte dann auch unsere Einschätzung. Die Leute dort meinten zwar, des is NICHT gefährlich, aber wenn man nachts von Polizeisirenen, "Yo Nigga, Gangsta, Whaaat"-Gebrüll und Autoalarmanlagen in den Schlaf "gesungen" wird ... naja ... ;) Ganz zu schweigen dass wir aufgrund uns komisch erscheinenden Begründungen kein Doppelzimmer (wie reserviert) gekriegt haben, sondern die letzten 4 Nächste zusammen mit Xenia aus Berlin und einer Kettensäge aus Afrika (die dann am letzten Tag durch einen Opa ersetzt wurde) in einem 4er-Zimmer verbringen durften.

Furchtlos machten wir uns aber doch auf ne kleine Sightseen-Tour, und kamen so zumindest noch dazu die Brooklyn Bridge und Ground Zero anzusehn. Die Amis scheinen übrigens realisiert zu haben, dass die Twin Towers weg sind, sie aber auch auf Postkarten und Hinweisschildern (siehe Fotos) einstürzen zu lassen, sehen sie aber wohl nicht ein.
Mahlzeit am Donnerstag: VEGETARISCH (Nudeln, Gemüse & Fake-Chicken)

FREITAG & SAMSTAG
Die beiden folgenden Tage fielen etwas ruhiger aus. Brooklyn is halt auch nich so der Viertel, wo ma Nachts als Weiße mal einen drauf machen sollte, es sei den man steht auf Molotov-Cocktails und (bleierne) Bohnen. Neben Körperwelten haben wir uns aber mal Chinatown und Little Italy (was so klein is dass man es nicht sieht) angekuckt.
Mahlzeit am Freitag: TIEFKÜHLERISCH (Chicken Mc Nuggets mit Käse Maccaroni & Käsebrötchen - und ja, ich weiß, Tiefkühlien ist kein Land!! Genauso wenig wie Fast Foodien oder Vegetarien!)
Mahlzeit am Samstag: CHINESISCH (Schweinchen Süß-Sauer und Hühnchen mit Brokoli, featuring "Es gibt Reis, Baby")



SONNTAG
Am letzten (kompletten) Tag unseres NY-Aufenthalts stand die Freiheitsstatue auf dem Programm. Mit der Fähre ging's bei Regen nach Liberty Island, und pünktlich zur Ankunft kam dann auch mal kurz die Sonne raus. Die Freiheitsstatue is schon ordentlich, und der Souvenirladen is die pure Comedy-Show. Man stelle sich einfach mal allerlei Alltagsgegenstände vor, und verziere sie mit der Freiheitsstatue, oder man presst sie in die Form (zum Beispiel Lutscher oder Lampen) - fertig is das Souvenir. ;)
Mahlzeit am Sonntag: AMERIKANISCH (Burgeeeer)

MONTAG: RÜCKFLUG Schweren Herzens gings Montag vormittag dann per Bus zum Flughafen La Guardia, per Flugzeug nach Chicago, per Zug nach Carbondale und dann zu Fuß zum Wohnheim. Eine Woche New York ist leider zu Ende, eine Woche voller beeindruckendem Staunen, massssig M&Ms (deswegen auch nur eine Mahlzeit pro Tag), und natürlich ganz viel Sophie. :) miss u, Spucki - wir haben's ÜBERLEBT! ;). :*

NY

Fotos gibt's hier!
(Blogeintrag coming soon!)

Donnerstag, 6. März 2008

2 months. 2 Monate.

Die Zeit rennt, und nachdem ich jetzt schon seit 2 Monaten in Carbondale bin, und somit die Hälfte des Studiumaufenthalts hinter mich gebracht hab ist's ma wieder Zeit für ein überall beliebtes: FAZIT. :) Hab mich schnell hier eingelebt, und vieles ist für mich schon alltäglich. Essen in der Mensa, die Kurse, und auch das Wetter, dass sich oftmals von seiner besten Seite zeigt: nämlich von HINTEN! ;) Aber man gewöhnt sich an alles, und denk mal nach dem Spring Break stehen mir noch einige warme Tage bevor, spätestens wenn ich nach dem Semester mit Simon die Ostküste unsicher mach.

SPRING BREAK
Das beste zum Anfang. Am Sonntag geht es los. Erst mit dem Zug nach Chicago, und von da aus mit dem Flugzeug nach New York City. In NY stehn dann 8 (sicherlich wunderbare) Tage mit Sophie aufm Plan. Denk mal, ich muss hier nicht groß ausführen, wie sehr ich mich da drauf freue, und das nicht nur weil's New York ist, oder weil ich ne Woche frei hab! ;) Komm dann erst Montag abend wieder zurück nach Carbondale, und da ich keinen Laptop mitnehme, sind in dieser Zeit auch keine Blogeinträge zu erwarten. ;)

und nun zum eigentlichen Fazit ...

WOHNEN & LEBEN
An meine Zelle hab ich mich inzwischen richtig gewöhnt, und eigentlich isses ja auch ganz gemütlich. Ich schlaf gut, das Gebäude ist gleich neben meinem (Haupt-)Unterrichtsgebäude, und auch mein Mitbewohner ist O.K.! Lobeshymnen werd ich trotzdem nicht auf ihn singen, weil ein paar Nachteile hat's schon nen Roommate zu haben. Speziell wenn er aus China kommt, und die Leute in der Heimat aufgrund der Zeitverschiebung vor allem zwischen 20.00 und 0.00 Uhr Nachts Zeit für Telefongespräche haben. Und um die Entfernung irgendwie zu überbrücken, wird gern besonders laut gesprochen. ;) Aber grundsätzlich isser scho o.k., der Peng. *hehe* Und er bleibt Spring Break hier und passt auf unser Zimmer auf! :)

ESSEN
Naja ... is halt USA. ;) Trotzdem ist das Essen in der Mensa zu 80% wirklich gut, und die Salattheke hilft einem oft das schlechte Gewissen zu bereinigen. ;) Die Amis interpretieren halt nahezu jede importierte Speise etwas ... sagen wir ... AMERIKANISCH. Heißt: Nudeln mit viiiiel Öl, Fleisch gern mal dick fritiert, (ekliger) Käse passt zu allem, und in Kuchen gehört die doppelte Portion Zucker! Aber ich komm gut klar, ess sehr viel Salat (brav Mama, oder? ;)), und mach auch nebenbei noch viel Sport. Ihr werdet mich also wieder erkennen wenn ich zurückkommen, und EIN Platz im Flugzeug wird reichen.

SPRACHE
Mit dem Englisch komm ich eh super klar, was man auf dem "Tuna Time"-Video ja auch sicher sehen kann. *höhö* Hier die Top FIVE der "most used words" hier:
1. you know
2. ääh
3. awesome
4. kind of ...
5. twenty one

UNI
Die Kurse die ich gewählt haben sind super. Meine Graphic Design (2 + 3) Kurse und Typography (2) bringen mich wirklich weiter, und ich mach echt viiiiel Zeug dort. Producing for Radio & Television ist nicht ganz so ernst zu nehmen, aber wir ham nen riesen Spass dort, weil die Dozentin einfach nur verpeilt und chaotisch ist. Und es is vermutlich der erste Kurs der Welt, der eine eigene GRUPPE in Facebook hat (ganz frisch), in der wir über die Projekte "diskutieren" sollen. ;) Meine Dozentin hat mich also vorgestern als "Freund" in Facebook geadded. Wer kann dass schon von sich behaupten, im StudiVZ oder so???

GESETZE
Ja, dieses Thema hat meiner Meinung nach einen eigenen Abschnitt verdient. Jede Woche zweifel ich erneut an dem System das die Amis verfolgen. Alkohol ab 21, Autofahren ab 16, Waffen für Alle, Nazi-Videospiele, aber wehe es kuckt einer Pornos!! Speziell auf unserem Flur werden wir öfters daran erinnert KEINEN Alkohol zu trinken, und wenn dann nur in den Zimmern, und dann auch nur wenn alle mindestens 21 sind. "Parties" im Haus sind hier also grundsätzlich ohne Alkohol (dafür meist mit Free Food), was in Europa vermutlich schon viele Leute davon abhalten würde überhaupt HIN zu gehen. ;) Trotzdem sieht man hier jedes Wochenende genug betrunkene Studenten, die sicher nicht alle über 21 sind. Von daher ... was soll's ...

ENDE
Falls bis Sonntag nix aufregendes passiert (wovon ich mal ausgeh, da viele heute oder spätestens morgen schon abhauen) sag ich mal: Tschüss, und bis nach NY! *yeaaaaah* ;)

Tuna Time



HOW TO MAKE A TUNA SANDWICH

A how-to video project for my RT365 class. Went far better than expected. Starring Benjamin Ledig with cameo appearance by Robbie LoVecchio. Written and directed by Dustin Zimmerman. (kleines Beispiel aus meinem Radio & Television Kurs)

Und natürlich wird der einzige Ausländer im Kurs als Darsteller ausgewählt. Der einzige der nicht richtig Englisch kann. Der einzige der ein paar Wörter auf dem Skript noch nie gesehen hat (geschweige denn versteht). Der einzige der blöd genug ist JA zu sagen. ;) War übrigens nicht mein einziger Auftritt, wurde außerdem noch für "How To Make a How To Video" gebucht. ;) Gibt's abba nich auf Youtube.

Sonntag, 2. März 2008

Sport bis zum Umfallen

Dieses Wochenende stand ein Hallenfussballturnier auf dem Plan. Da ich öfter beim (Hallen)Training des SIU-Soccer-Teams bin, hab ich mich auf Anfrage deren Team angeschlossen. Gespielt wurde im Recreation Center, auf nem riesigen Feld, mit 5 Feldspielern und einem Torwart.

Los ging's am Freitag, mit einem 10:3 Sieg gegen die Eurasians, eine allerdings wirklich nicht allzu starke Mannschaft. Der eigentliche Plan war dann am Samstag bei Weiterkommen maximal ein Spiel zu haben, und dann am Sonntag Halbfinale und Finale zu spielen (falls man dass erreicht). Allerdings sin die Organisationen wohl nicht mit besonders viel Verstand bei ihrer Entstehung versehen worden - deshalb wurde kurzerhand beschlossen, das Turnier am Samstag zu beenden. Nach einem 8:1 Sieg im Viertelfinale spielten wir dann im Halbfinale gegen Chicago Fire, ein Team gespickt mit einigen Spielern, die letztes Jahr bei ihrer Finalniederlage mal kurzerhand den Schiedsrichter verprügelt haben. Ein Großteil des damaligen Teams wurde daraufhin von Uni-Turnieren ausgeschlossen, aber anscheinend ham die ne gute Nachwuchsabteilung. ;) War eher Kampf als Spiel, aber da sich die Kollegen zum Glück eher auf Schimpfen, Bodychecks und ziemlich durchsichtige Soloaktionen beschränkt haben ... 3:2 für uns, und das ohne Ersatzspieler. Jedoch zahlten wir dann im eine Stunde später stattfindenden Finale den Preis dafür, und wurde fein mit 13:0 vom Team ARAB auf den zweiten Platz und nach Hause geschickt. Also leider nur 2. Platz hinter einer Mannschaft die mal locker 12 Mann aufbieten konnten.

Mein Körper bedankt sich inzwischen auf seine Weise für diese Tortur, ich fühl mich ungefähr 70 Jahre älter, und SPORT wird die nächsten Tage sicher nicht in meinem Wortschaft auftauchen. 'N Spass war's aber auf jeden Fall. :)

Donnerstag, 28. Februar 2008

LEGO TROOPER goes Flash!

Da wir hier in zwei Fächern ein bisschen mit Flash rumprobieren, bin ich auch wieder angesteckt worden. Mein neustes Privat-Projekt, an dem ich etz so nebenbei etwas rumprobiere: LEGO goes Flash! Man weiß ja: ich hab's so mit den kleinen gelben Männchen. :)
UNBEDINGT mit Sound ansehen! Nicht für Kinder unter 16 Jahren geeignet!

Dienstag, 26. Februar 2008

MDB06 CHECKT DIE WELT!

Für alle die es interessiert wo sich MDB06 so rumtreibt ...

The heat is on ...

Da es sich ja in Auslandssemester anscheinend gehört von Feueralarmen zu erzählen, bin ich jetz auch endlich an der Reihe. Will ja auch nich irgendwie uncool wirken, nur weil ICH keinen Feueralarm hatte - gehört ja anscheinend dazu und ist natürlich auch ultraspannend. Außerdem kann man mit so nem Feuerbild etwas schocken. Gestern war es also so weit. Um 8.00 PM (übrigens: abends) forderte uns ein freundlicher junger Mann, unterstützt von einem nicht sooo nervigen Piepton, dazu auf, bitte das Haus zu verlassen, da ein Feuerarlam ausgelöst wurde. Da der Lift natürlich in so einem Notfall aus Sicherheitsgrunden nicht funktioniert, waren also 11 Stockwerke Treppensteigen angesagt. (später übrigens auch wieder hoch) Natürlich war das ganze aber nur ein Probealarm, und nachdem man uns 15 Minuten in der Kälte stehen hat lassen durften wir auch wieder zurück in unsere Zimmer. Toll, was?

Montag, 25. Februar 2008

Ein direkter Bericht.

Montag, 25. Februar 2008, 4:17 PM - LIVE aus den Barracks, Benjamin Ledig für sie an den Tasten. Ich berichte live und direkt aus meiner Unterrichtsstunde im Fach "Graphic Design 3". Gerade eben spielt sich folgende Szene ab: Dan Owen, seinerseits Dozent, versucht etwa 15 teilweise ahnungslosen Studenten und Studentinnen beizubringen, wie sie einen Flash-Musikplayer mit Hilfe von CSS und Javascript in ein HTML-Dokument einbinden. Die Masse tobt, die Stimmung is on top. Kreischende Frauen und Männer in den ersten Reihen, die bereit wären ihren letzten Schlipper dafür zu geben, wenn die Scheiße doch endlich mal funktionieren würde!!! Ich meinerseits hab diese Aufgabe hingegen schon erfolgreich erLEDIGt, was diesen spannenden Post zur Folge hat.

Mit freundlichen Grüßen,
Benjamin Ledig, LIVE aus Carbondale, Illinois

Freitag, 22. Februar 2008

Donnerstag, 21. Februar 2008

global warmin rocks!


Ohne Worte.

Dienstag, 19. Februar 2008

Ja, ich studier auch. Und ihr?

Und als kleiner Beweis hier mal ein kleiner Zwischenstand meine Arbeiten von Graphic Design II und Graphic Design III.

Fach: Graphic Design II
Thema: Celebrity Symbols
Aufgabe: Erstellen von verschiedenen Celebrity-Symbolen und Umsetzung in einem "Produkt"
Programm: Adobe Illustrator




Fach: Graphic Design III
Thema: Homepage zum Thema Global Warming
Programmiersprache: HTML, CSS & Java Script
Programm: Adobe Dreamweaver




Hinweis: Beim Erstellen der Arbeiten in GD III wurden teilweise Bilder aus dem Internet verwendet, da es sich hierbei nur um Übungsaufgaben handelt!

Hier seht ihr ma wo ich bin...

Hier seht ihr ma wo ich bin...
Carbondale, Illinois